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BAE modernisiert Kreuzer in seiner Werft in Jacksonville

BAE Systems hat den Zuschlag der US Navy im Wert von 10 Millionen US-Dollar für die Modernisierung des Lenkwaffenkreuzers USS Philippine Sea erhalten.

Die Arbeiten am Schiff sollen 10 Monate dauern und erfolgen in der Werft des Unternehmens in Jacksonville (Florida, USA) sowie auf dem Gelände der nahegelegenen Naval Station Mayport. Der DSRA-Vertrag (Docking Selected Restricted Availablity) umfasst Optionen, bei deren Realisierung der kumulierte Wert auf etwa 72 Millionen US-Dollar steigen würde.

Todd Hooks, Geschäftsführer von BAE Systems Jacksonville Ship Repair: „Wir verfügen über umfassende Erfahrung im Umgang mit den Lenkwaffenkreuzern der Ticonderoga-Klasse der US Navy, insbesondere mit der Philippine Sea.

Wir werden diese Erfahrung nutzen, um den DSRA zu erfüllen und das Schiff im betriebsbereiten Zustand an die Flotte zu übergeben.“

Die USS Philippine Sea wurde im März 1989 in Auftrag gegeben. Die Arbeiten an Bord des 173 m langen Schiffs sollen im April beginnen und im Februar 2019 abgeschlossen sein. Die Werft des Unternehmens in Jacksonville beschäftigt derzeit rund 540 Mitarbeiter.

Der Auftrag über die Modernisierung der USS Philippine Sea folgt auf die Erteilung von zwei Aufträgen der US Navy an BAE Systems im Gesamtwert von 55 Millionen US-Dollar Ende Januar, die die Modernisierung des amphibischen Angriffsschiffs USS America und des Lenkwaffenkreuzers USS Cape St. George umfassen.

BAE Systems betreibt fünf Full-Service-Werften in den US-Bundesstaaten Alabama, Kalifornien, Florida, Hawaii und Virginia und bietet acht Trockendocks, umfassenden Pier-Platz für Schiffe sowie Supportleistungen.



- February 2018

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